Vertraulichkeit und Datenschutz

Datenschutz braucht
klare Zuständigkeiten.

Diese Informationen beschreiben den technischen MVP-Stand von Meldestelle Direkt. Sie ersetzen keine vollständige, betreiber- und mandantenspezifisch geprüfte Datenschutzinformation.

Was die Anwendung bereitstellt.

Das Meldeportal ermöglicht eine Meldung ohne Namensangabe. Optionale Kontaktdaten, Meldungen und Postkastennachrichten werden dem jeweiligen Unternehmen zugeordnet. Notwendige Sitzungen schützen Formularaktionen und Zugänge; es werden keine externen Tracker oder Schrift- und Bilddienste eingesetzt.

Zugangscodes werden in der Datenbank nur als Hash gespeichert. Die Meldungsinhalte sind nicht Ende-zu-Ende-verschlüsselt. Berechtigte globale Administratoren sowie Verantwortliche für Datenbank, Hosting oder Backups können technisch Zugriff haben. Webserver, Proxies und Endgeräte können Metadaten erzeugen. Vollständige technische Anonymität wird nicht zugesagt.

Was vor dem realen Betrieb fehlt.

Der tatsächliche Verantwortliche und eine verifizierte Kontaktstelle, Zwecke und Rechtsgrundlagen, Datenschutzrollen, Empfänger, Aufbewahrung und Löschung, Betroffenenrechte und gegebenenfalls Informationen zur Auftragsverarbeitung oder gemeinsamen Verantwortlichkeit müssen konkret geprüft und ergänzt werden. Fachbetreuung, Zugriffskonzept, Hosting, Backupschutz und Incident-Verfahren sind noch nicht abschließend freigegeben.

Bei einer Interessenanfrage werden Unternehmensname, die angegebene E-Mail-Adresse und eine optionale Nachricht für die Verwaltung gespeichert. Es werden keine automatischen E-Mails versendet. Bitte geben Sie dort keine vertraulichen Hinweise oder personenbezogenen Falldaten ein.

Die Hauptdomain lautet https://meldestelle-direkt.de. Der Schutz vertraulicher Vorgänge erfolgt durch Berechtigungen und Zugangsprüfung; Suchmaschinenregeln ersetzen diesen Schutz nicht.

Hinweise zur Vertraulichkeit für Hinweisgeber →